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Buchvorstellung über Gefahren im Haushalt:

E-Book zum Thema Tiersicherheit

So schützen Sie Ihren Vierbeiner

Ob Hund oder Katze – wenn ein Tier einzieht, gibt es einiges zu beachten. Das neue Familienmitglied soll sich rundum wohl fühlen. Damit das gelingt, bietet der Ratgeber zum Thema Tiersicherheit ausführliche Informationen, wie Sie Ihren Vierbeiner vor Gefahren schützen, ihn richtig pflegen und was es in Bezug auf das Zusammenleben noch zu beachten gibt.Das kostenlose e-Book gibt es hier zum Download:

 

Ratgeber Tiersicherheit als e-Book >>

 

In diesem e-Book, welches sehr liebevoll gestaltet und sorgfältigst recherchiert wurde, findet man u. a. Informationen zu folgenden Themen:

Erste Hilfe für Haustiere

Die meisten Haushalte verfügen über einen Erste Hilfe-Kasten. Eine Box mit allen Materialen für einen Einsatz im Notfall ist auch für Tiere sinnvoll.

 

Neben sterilen Mullbinden und Kompressen sollten Tierbesitzer Jod und Elektrolyttabletten zur Hand haben. So können Sie Wunden desinfizieren und bei schwerem Durchfall erste Maßnahme ergreifen. Komplettiert wird die Box zur Erstversorgung durch eine Pinzette, Gummihandschuhe, eine Schere und eine Zeckenzange.

Der tiersichere Haushalt

Gerade bei verspielten Welpen wichtig: Sicherheit im HaushaltAllgemein sollten Tierbesitzer Putzmittel, Chemikalien und Medikamente unzugänglich für ihr Haustier aufbewahren. Im Ernstfall können diese beim Verschlucken zu schweren Vergiftungen führen. Gleiches gilt auch für bestimmte Zimmerpflanzen. Hundebesitzer können diese außer Reichweite ihres Vierbeiners bringen. Katzen hingegen können auch an Pflanzen gelangen, die auf Regalen oder Kommoden stehen. Insbesondere Gewächse mit Halmen werden von Stubentigern gerne angeknabbert und bekommen diese unter Umständen nicht.


Für Katzen stellen darüber hinaus insbesondere gekippte Fenster eine Bedrohung dar. Jährlich stirbt eine Zahl Stubentigern bei dem Versuch durch ein gekipptes Fenster zu klettern. Um einen Unfall zu vermeiden, können spezielle Schutzgitter in den Rahmen geschraubt werden.

 

Auf dem Balkon verhindert ein Netz einen möglichen Unfall. Katzenbesitzer, die einen Garten haben, sollten zudem Brunnen und Wassertonnen abdecken. Katzen können zwar schwimmen, können jedoch aufgrund von Entkräftung ertrinken, wenn sie nicht rechtzeitig gefunden werden.

Die richtige Pflege

Katzen lieben es, sorgsam gepflegt zu werdenKatzen sind von Natur aus sehr reinliche Tiere, die eine ausgiebige Fellpflege betreiben. Waren Sie mit Ihrem Hund unterwegs, kann das Fell schon mal verschmutzt sein. Dann wird ein Bad nötig, um Schlamm und Schmutz zu entfernen. Wichtig bei jedem Waschgang: Leben Sie immer eine Gummimatte in die Dusche oder Badewanne. So verhindern Sie, dass ihr Vierbeiner ausrutscht und sich verletzt. Augen, Schnauze und Ohren sollten beim Waschen generell ausgespart werden. Pflegeprodukte, Shampoos und Seifen sollten nur wenn nötig verwendet werden.

 

Meist reicht bereits warmes Wasser. Im Frühling und Herbst, wenn Hunde und Katzen ihr Fell wechseln, kann es zudem sinnvoll sein, seinen Vierbeiner vermehrt auszukämmen. Hat ihr Hund langes Fell, können Sie ihm im Sommer mit einem Besuch beim Hundefriseur etwas Kühlung verschaffen.


Für die richtige Zahnpflege können Hundebesitzer auf spezielle Kauröllchen, Büffelhautknochen oder Algensticks zurückgreifen. Diese reiben die Zähne sauber und erhalten die Zahngesundheit des Tieres. Darüber hinaus sind sie auch in der Zeit, in der Ihr Welpe zahnt eine gute Möglichkeit, um ihn von Ihren Schuhen fernzuhalten.


Hätten Sie’s gewusst?

Nicht alles, was für menschen gut ist, ist auch für Haustiere gut...Diese Nahrungsmittel sind nichts für Ihre Vierbeiner

Manche Katzenbesitzer stellen Ihrem Liebling eine Schale Milch hin, wenn sie ihnen etwas Gutes tun wollen. Dass Milch gut für Katzen ist, ist jedoch ein Trugschluss. Viele der kleinen Vierbeiner können den darin enthaltenen Milchzucker nicht verdauen. Die Folgen sind Durchfall oder auch Erbrechen. Gleiches gilt für Sahne.


Sowohl Katzen als auch Hunde vertragen keine Weintrauben oder Rosinen. Diese also bitte von Ihnen fernhalten. Knoblauch, Zwiebeln und Avocados stellen zudem eine echte Gefahr dar. Schon kleine Mengen können bei Katzen und Hunden zu Vergiftungserscheinungen führen. Auch wenn man es nicht glauben mag: Auch Schokolade ist für die Vierbeiner giftig. Zumal Katzen ohnehin nicht in der Lage sind, Süße wahrzunehmen. Allgemein sollten Sie ihrem Tier keine gewürzten oder stark fettigen Lebensmittel geben. Diese sind für ihren Ernährungsplan ungeeignet. Dafür darf es bei Katzen gerne ein bisschen Gras sein. Dieses benötigen sie, um Fellknäuel im Verdauungstrakt zu lösen.

 

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Fotos: e-Book © smartfrog.com | weitere Fotos © pixabay.com

 

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